Größer, internationaler und bewegender denn je: Im Dezember 2025 lädt das Messe-Duo der interpack alliance zu einer ganz besonderen Ausgabe nach Kairo ein. Mit dem zehnjährigen Jubiläum der Food Africa, einer wachsenden internationalen Beteiligung und vielfältigen Businessimpulsen verspricht die Veranstaltung zusammen mit einer starken pacprocess MEA ein echtes Highlight im internationalen Messekalender zu werden.
Auf der diesjährigen Food Africa und pacprocess MEA gibt es viel zu feiern – und noch mehr Potenzial zu nutzen. Vom 9. bis 12. Dezember 2025 erwartet die Teilnehmenden im Egypt International Exhibition Center in Kairo eine Messeausgabe, die mit starken Impulsen, internationalen Kontakten und vielfältigen Geschäftschancen den afrikanischen Markt in den Fokus rückt. Die inzwischen wichtigste Plattform für die Lebensmittel- und Verpackungsindustrie auf dem Kontinent und in der MEA-Region wird von der Messe Düsseldorf zusammen mit ihren lokalen Partnern IFP Group und Konzept organisiert.
Ein besonderes Highlight ist in diesem Jahr das zehnjährige Bestehen der Food Africa. Was 2015 als regionale Fachmesse begann, hat sich innerhalb einer Dekade zur führenden Handelsplattform für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie in Afrika etabliert. Heute ist sie der Treffpunkt für internationale Key-Player, Exporteure, Einkäuferinnen und Einkäufer und politische Akteure, die Innovation, Handel und Partnerschaft in der Region vorantreiben.
Zeitgleich zur Food Africa findet die sechste Ausgabe der pacprocess MEA statt. Als Teil der interpack alliance ist sie fest in einem globalen Netzwerk verankert und hat sich inzwischen zum wichtigsten Marktplatz für Processing-, Packaging- und Printing Technologien und Verpackungsmaterialien in der Region entwickelt. Über die Lebensmittel- und Getränkeindustrie hinaus werden internationale Einkäufer aus weiteren Anwenderbranchen wie Pharma oder Kosmetik erreicht.
Business und internationale Zusammenarbeit im Fokus
Die Zahlen sprechen für sich: Schon im Vorfeld sind beide Veranstaltungen nahezu ausgebucht – mit deutlich mehr internationalen Ausstellern und Neuzugängen als zuvor, insgesamt über 1.000 Aussteller aus 35 Nationen. Besucherinnen und Besucher aus wachstumsstarken Märkten wie Nigeria, Kenia und Südafrika werden gezielt angesprochen, um den Austausch auf dem gesamten Kontinent zu stärken.
Unterstützt wird die starke Business-Orientierung durch das Hosted Buyers Program, das im Vorjahr über 500 Einkäufer aus 70 Ländern nach Kairo brachte. Zudem fördert die B2B-Matchmaking-Plattform Geschäfte: 2024 wurden auf diesem Weg über 5.500 Meetings arrangiert. Beide Messen bieten zudem ein Konferenzprogramm mit wichtigen Akteuren der Branche. Multiplikatoren wie die World Packaging Organisation (WPO), die Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung (UNIDO), die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und der VDMA Fachverband Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen sind dabei.
Beide Veranstaltungen profitieren auch von der Unterstützung seitens der ansässigen Wirtschaft, Behörden, Verbände und ägyptischen Regierungsorganisationen. Das gilt auch für die deutschen Bundesministerien, die Austeller im Rahmen einer Bundesbeteiligung unterstützen und ihnen die Möglichkeit geben, sich im German Pavillon zu präsentieren. Weitere International Pavilions sind für die Türkei, Jordanien und China im Rahmen der pacprocess MEA in Planung.
Weitere Informationen zu den Teilnahmemöglichkeiten gibt es im interpack Team bei Katja Tünnissen und Deniz Kasapoglu (TuennissenK@messe-duesseldorf.de, KasapogluD@messe-duesseldorf.de).
Aussteller können sich zudem unter www.foodafrica-expo.com und www.pacprocess-mea.com informieren.